September 9, 2009

Türkei

suesses

Süßes

June 27, 2009

Taiwan

Impression_Taiwan

mal wieder ein Schnappschuss, diesmal einer der Tempel in Taipeh.

January 4, 2009

Asien

Heute habe ich endlich meinen nächsten Flug gebucht:

Ab dem 22. März 2009 geht es (nach meinen Klausuren) ab nach Taipeh, Taiwan und die Philippinen.

Bilder gibt es wie immer hier! Vorher sollte ich in der Tat allerdings meine Israel-Bilder wieder mal sortieren, seit dem Umstieg auf Gallery2 kam ich noch nicht dazu, alles wieder zu importieren.
Kommt aber alles demnächst wieder.

September 1, 2008

Hörnchen

IMG_4350

in Washington, DC.

July 26, 2008

Waffen

Eine Woche später und schon wieder einige Erfahrungen reicher.
Gestern waren wir in einem richtigen Hillbilly-Shop. Hillbillies sind – positiv formuliert – die Menschen, die eher abgeschieden auf ihren Farmen leben, sich daher gerne selbst mit einer (oder mehreren) Waffe schützen und meist irrsinnig große (und damit meine ich auch für hiesige Verhaeltnisse große) Trucks fahren. Was die eigene Vorstellungskraft etwas unterstützen sollte, ist ein weiteres – für mich ungewöhnliches – Detail: In Tennessee werden Kraftfahrzeuge nicht untersucht, es gibt keine Straszenzulassung; was rollen kann, darf das auch auf öffentlichen Straßen.

Zurück zum Bass Pro Shop, dem Einkaufsparadies für Outdoorliebhaber. Eine rießige Halle, mehrere Stockwerke und über die komplette Höhe eine künstliche Berglandschaft mit gigantischem Indoor-Wasserfall dekoriert. Darum herum eine ausgestopfte Bärenfamilie plus Bergpuma. Der Laden ist in mehrere Bereiche unterteilt, es gibt Camouflage-Anzüge fuer mindestens 50 verschiedene Baumarten, mehrere Regalreihen (8 Stueck, jede 20m lang) mit Gummi-Schlabber-Angelködern und Angeln, weitere Reihen mit diversen Outdoor-Kleider-, Schlafsack-, Zelt- und Schuhangebote. Im zweiten Stock kommen wir dann zu den Waffen. Das sind zum einen natürlich Jagdgewehre, Shotguns und Handfeuerwaffen, was mich aber wunderte war die enorme Auswahl an Jagdbögen (ab $300 aufwärts). Die Jagdgewehre und Schrotflinten kann (nach Teilnahme an einem Kurs) jeder kaufen, der keine Vorstrafe mit Bezug zu Waffen hat, die Pistolen werden nur an Bewohner des Staates Tennessee abgegeben. Der günstigste Vorderlader den ich gesehen habe lag bei etwa $100. Direkt daneben ist eine kleine Spielhalle aufgebaut, in der man mit der Schrotflinte auf Hasenjagd gehen kann oder jahrmarktähnlich andere Ziele erlegt. Im hinteren Teil kommen wir nun zum teureren Inventar: Offroad-Buggies ab $12.000 oder Boote – vom Rennboot bis zur kleinen Jacht ist eigentlich alles dabei. Der Fussweg, den wir bisher im Laden abgelaufen haben, übertrifft wohl bei weitem die hier übliche durchschnittlich zu Fuss zurückgelegte Tagesstrecke, daher gibt es Einkaufswagen, auf die man sich, ähnlich einem kleinen Traktorrasenmäher, setzen kann um durch den Laden zu fahren. Zwischen zwei der Boote hat sich ein älterer Herr auf seinem elektrischen Einkaufswagen quer gestellt und versucht verzweifelt sich wieder heraus zu manövrieren. Inmitten dieser merkwürdigen Einkaufswelt: ein Shop-in-Shop Starbucks, der mich mit einem warmen Kaffee vorm Tod durch Erfrieren rettet. Beim Weg zurueck in die 33 Grad Celsius warme Außenwelt, fällt mein Blick noch einmal auf das Schild am Eingang: “Bitte mitgebrachte Pistolen, Shotguns und Jagdbögen an der Kasse hinterlegen”.

July 18, 2008

1 : 1

Aus der ersten verlorenen Schlacht gegen die Ameisen habe ich gelernt:

Niemals etwas Angebrochenes irgendwo herumstehen lassen, wenn es nicht hermetisch versiegelt ist!

Eine halbe Tuete Müsli habe ich so leider weit innerhalb meiner Grenze (in der Pappschachtel und die Tüte zusammengerollt im Oberschrank über der Spüle) an die gefräsigen Ameisen verloren. Aber natürlich ist eine verlorene Schlacht noch lange kein verlorener Krieg. Und so sind die Viecher denn ja auch gleich auf meine hinterhältige Falle mit der angelehnten Spülmaschinenklappe hereingefallen… Muhahahaaha!

July 12, 2008

home sweet home…

PantherCreek

…zumindest dachte ich, dass sich mein iPhone hier im amerikanischen AT&T-Netz heimisch fuehlt. Weit gefehlt, mit der deutschen SIM geht kein EDGE (wohl glücklicherweise, sonst wäre ich jetzt wahrscheinlich schon pleite) und die Prepaid-SIM von AT&T habe ich aufgrund der iTunes-Aktivierung noch nicht zum Laufen bekommen. Also erstmal kein Handy.

Aber nun zu den wichtigen Dingen:
Seit Freitag, dem 11. Juli bin ich in den Staaten, genauer Morristown in East Tennessee. Die nächsten Monate werde ich in Einkauf und Logistik bei MAHLE, Incorporated zubringen. Die Kollegen sind total freundlich, die Landschaft ist super – die Bilder von meinem ersten Ausflug in den Panther Creek Park sind schon in der Galerie – die Kantine zwar mittelmaessig, wird aber dafür von der Abteilung übernommen. Aus dem MAHLE Fuhrpark kann ich Autos (im naeheren Umkreis von ca. 100 km) nutzen. Soweit ist also alles nicht nur in Ordnung, sondern echt super. Tja, der Haken: Soweit ich bisher feststellen konnte, liegt hier echt der Hund begraben, außer dem MAHLE Werk und dem Friedhof nebenan ist zu Fuß nichts zu erreichen und das Sehenswerteste an der Stadt scheinen das Kino und die beiden Shopping Malls zu sein. Aber wer weiss, ich lasse mich da natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden und werde spätestens wieder berichten, sobald ich einen der sieben Golfplätze hier ausprobiert habe ;-)

October 9, 2007

Palme

palme

Palme auf Koh Phangan